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Im Kapitalismus gibt es Leute, die bereit sind, für Geld alles zu tun, im Sozialismus tut man auch für Geld nichts.
Zarko Petan
Weitere Informationsseiten, Hinweise
und Anmerkungen zum Thema:
Anzahlung finanzieren
Nutzung öffentlicher Förderprogramme bei Existenzgründungen:
Auzuüge aus Quelle: http://www.fit-in-finanzen.de/index.php?id=1309
Unter bestimmten Voraussetzungen sind auch öffentliche Fördermittel (wie zinsgünstige Kredite, Bürgschaften und Zuschüsse) einplanbar, dabei gilt es aber, wichtige Punkte zu beachten:
es gibt für die meisten Förderprogramme keinen Rechtsanspruch auf Förderung,
Anträge müssen vor der Gründung gestellt werden (Vorbeginnklausel), bis zur Auszahlung kann es bis zu einigen Monaten dauern
grundsätzlich wird nur die Erstgründung eines Unternehmens gefördert,
die beantragten Mittel sind zweckgebunden und
es gilt das Hausbankverfahren.
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Kredittip:
Kann man einen Ratenkredit kündigen? Im Prinzip ja. Einen Kredit, ausser Kredite bzw. Hypothekendarlehen mit Zinsbindung, kann nach einer Sperrfrist von sechs Monate nach der Auszahlung jederzeit mit einer Frist von drei Monaten kündigen. Die Bearbeitungsgebühren in Höhe von x Prozent der Darlehenssumme werden jedoch nicht erstattet. Im Rahmen einer Umfinanzierung ist das zu Berücksichten. Der Effektivzins eines neuen Kredites sollte daher deutlich unter dem bisherigen liegen. Erst dann lohnt sich eine andere Finanzierung.
Hier Kredit aus der Schweiz online beantragen
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Fachbegriffe :
Schuldnerverzeichnis
Die Amtsgerichte (Vollstreckungsgerichte) führen jeweils für ihren Zuständigkeitsbereich das Schuldnerverzeichnis. Betroffene sind Personen, die eine „Eidesstattliche Versicherung gemäß § 807 Zivilprozeßordnung - ZPO -“ oder nach § 284 Abgabenordnung (früher Offenbarungseid) über ihr Vermögen abgegeben haben, oder gegen die zur Abgabe dieser Versicherung die Haft angeordnet worden ist. Dieses Register ist öffentlich, jeder erhält auf Antrag Auskunft daraus, wenn er darlegt, dass die personenbezogenen Informationen für einen der in der Zivilprozessordnung festgelegten Zwecke (z. B: Zwangsvollstreckung) verwendet werden sollen. Den Betroffenen steht nach der Zivilprozessordnung ein Löschungsanspruch zu, wenn er - vereinfacht ausgedrückt - keine Schulden mehr hat oder drei Jahre seit Eintragung in das Schuldnerverzeichnis verstrichen sind.
Quelle: http://www.bfd.bund.de
